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Mietwohnungen im Dichterschlamassel








Ansprechperson

Name:David Hintersteiner
Telefon:+43 680 / 12 57 455
EMail:buero@hd-immo.at
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Objektdaten
Objektnummer:1377/323
Adresse: Linz(Stadt); 4020 Linz
Nähe:BFI
Baujahr:1906
Energieausweis:liegt vor
HWB:44,65
HWB-Klasse:B
fGEE:0,97
fGEE-Klasse:B
Fläche:31,24 m2 bis 103,80 m2
Mietdauer:min. 3 Jahr(e)
Heizung:Gas, Zentralheizung




Revitalisierter Altbau mit charmanter Mietwohnung

Jetzt stellen sie sich mal folgendes vor: Sie sind eine einem Gedicht entsprungene Oase und wissen nicht, wer die Verse getextet hat. Weil es streiten sich der Raimund und der Grillparzer und daraus entstand ein Gesamtwerk das nie uraufgeführt wurde. Und sie sind jetzt ein Teil des Gesamtwerkes, ein Akt, ein TOP, eine Wohnung, ein Kunstwerk und werden jetzt zum Leben erweckt. Das ganze vergangene Jahr wurde rekonstruiert und am Altbau gepinselt um die alten Schriften entziffern zu können und aktuell wird noch am Einband gearbeitet. Somit soll das Gesamtkunstwerk Anfang Februar 2020 vollständig fertig sein und dann kann sofort darin gelesen werden.
Das Werk hat 14 Akte und wir zählen hier keine Einleitung oder Danksagung mit, obwohl dabei. Wobei nicht mehr alles im vollem Umfang vorhanden ist. Der Grillparzer und der Raimund haben nur kleine Kutschen gehabt, es gibt daher nur beschränkte Parkmöglichkeiten, welche dem Akt beigelegt werden können. Wer sich einen Akt leihen möchte zahlt nach Seitenanzahl, vergleichbar mit Quadratmeter einer Wohnung, eine Einlage wie ein Parkplatz kostet daher extra. Aber der wird dann ähnlich einem Notariatsakt dafür dazugenäht und bleibt beim Akt.
Ich glaube, dass der Dichterschlamassel auch deswegen vom Raimund gewonnen wurde, oder zumindest aktuell ihm zugeschreiben wird, weil er auch auch dem 50er-Schillungschein drauf war und er immer wollte, dass die Verse mal veröffentlicht und vermarktet werden.

Ja, und Viecher haben ja weder der Raimund, noch der Grillparzer gehabt. Und das steht auch in der Einleitung, dass das so bleiben soll.

Die Verse sind groß geschrieben, sie können daher ohne weitere Hilfsmittel völlig barrierefrei von den Fußnoten, wo diverse den Akten zugehörige Sachen eingelagert sind und den einzelnen Akten bis zum vierzehnten Akt verkehren ohne jemals müde zu werden.

Und weil wir heute ja viel weniger schlau sind, als zu Zeiten des Gulden wurde der Altbau mit Fördermittel revitalisiert. Es können daher auch nur Menschen hier mitlesen, die einer Förderung zugänglich wären. Bitte dazu die Anlage lesen.
 

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